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12.01.2016, 09:29 Uhr

Neujahrsempfang der CDU Oberhavel

Bommert: Wollen stärkste Kraft im Landkreis werden

Zuversichtlich und gut aufgestellt präsentierten sich die Oberhaveler Christdemokraten beim Neujahrsempfang am 08.01. im Spargelhof Kremmen. „Wir haben in den letzten Jahren viel erreicht, weil wir zusammengestanden und gemeinsam angepackt haben“, sagte der Kreisvorsitzende der CDU Oberhavel, Frank Bommert, mit Blick auf das gute Abschneiden bei Kommunal-, Landtags-, Bundestags- und Europawahlen. „Und wir wollen noch mehr, z.B. 2019 stärkste Kraft im Kreis werden.“ Erst jüngst hatte die CDU mit Steffen Apelt das Rathaus in Hohen Neuendorf erobert. „Das ist Ansporn auch für uns in Kremmen die Bürgermeisterwahl im Herbst zu gewinnen“, sagte Bommert vor rund 150 Gästen, darunter der Generalsekretär der CDU Brandenburg, Steeven Bretz, die Landtagsabgeordneten Danny Eichelbaum und Uwe Liebehenschel, der stellvertretende Landrat von Oberhavel, Egmont Hamelow, der Hauptgeschäftsführer der IHK Cottbus, Dr. Wolfgang Krüger, sowie der Chef des Brandenburger Verfassungsschutzes, Carlo Weber. Der CDU-Politiker sicherte dem Kremmener-Kandidaten Sebastian Busse die volle Unterstützung zu. „Mit ihm werden wir die Wahl gewinnen.“

Deutliche Worte fand Bommert zur aktuellen Flüchtlingskrise. „Wir wollen denen helfen, die wirklich Hilfe brauchen. Klar ist aber auch, dass auch Deutschlands Kapazitäten begrenzt sind.“ Deshalb müssten zeitnah die Fluchtursachen bekämpft, die europäische Grenzsicherung ausgebaut und damit die Flüchtlingszahlen gedrosselt werden. Darüber hinaus bedürfe es der konsequenten Umsetzung der deutschen Gesetze. „Wer in Deutschland als Flüchtling Straftaten begeht, muss umgehend ausgewiesen werden“, sagte Bommert mit Blick auf die ungeheuerlichen Vorgänge in Köln und Hamburg in der Silvesternacht. Kritik an der rot-roten Landesregierung übte der Generalsekretär der CDU Brandenburg, Steeven Bretz. Er nannte die Pläne von SPD und Linken für eine Kreisgebietsreform bürgerfern und kündigte einen Gegenentwurf der Christdemokraten an. „Wir werden nicht zulassen, dass unsere erfolgreichen Landkreis einfach zerschnitten und immer größere Verwaltungseinheiten gebildet werden. Zu Brandenburg gehören seine regionalen Identitäten.“ Auch in anderen Politikfeldern wie dem Stellenabbau bei der Polizei, den Diskussionen um die Einführung einer Gemeinschaftsschule oder der Haushaltspolitik erteilte Bretz der Landesregierung schlechte Noten. „Rot-Rot bringt unser Land in Not. Wir brauchen endlich wieder eine starke CDU in der Regierung." Umrahmt wurde der Abend von einem rustikalen Buffet und dem tollen Musikprogramm der Percussionsgruppe der Musikschule Hennigsdorf.

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